Weiße Fliege

Weiße Fliegen (Mottenschildläuse) sind mit Blatt- und Schildläusen verwandt und schädigen wie diese durch Saugen. Sie vermehren sich durch Eier, die auf der Blattunterseite abgelegt werden. Erfahren Sie mehr über Weiße Fliege

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Schadbild


Die Blätter werden gelbfleckig und vergilben. Blattunterseits sitzen ca. 1,5 mm lange, weiß gepuderte Volltiere und ihre gelblich-grünen,  Schildlaus-ähnlichen Larven. Bewegt man die Blätter, fliegen die geflügelten Tiere auf. Wie bei Blatt- und Schildlausbefall sind die Blätter usw. mit Honig- und Rußtau überzogen.


Entwicklung des Schädlings

Weiße Fliegen (Mottenschildläuse) sind mit Blatt- und Schildläusen verwandt und schädigen wie diese durch Saugen. Sie vermehren sich durch Eier, die auf der Blattunterseite abgelegt werden. Die daraus schlüpfenden Larven ähneln Schildläusen und entwickeln sich rasch zu Vollinsekten. Unter günstigen Bedingungen können im Jahr bis zu 10 Generationen entstehen. Der Entwicklungszyklus ist sehr temperaturabhängig, d.h., in warmen Sommern findet eine explosionsartige Vermehrung statt.