Tigermücke

Im Gegensatz zur gemeinen Stechmücke sind Tigermücken hauptsächlich tagaktiv. Tigermücken stechen besonders tief und sehr schmerzhaft. Da in Ihren ursprünglichen Verbreitungsgebieten unter anderem Dickhäuter zu den Wirten gehören, durchstechen Tigermücken auch Kleidungsstücke problemlos.

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Im Gegensatz zur gemeinen Stechmücke sind Tigermücken hauptsächlich tagaktiv. Tigermücken stechen besonders tief und sehr schmerzhaft. Da in Ihren ursprünglichen Verbreitungsgebieten unter anderem Dickhäuter zu den Wirten gehören, durchstechen Tigermücken auch Kleidungsstücke problemlos.


Biologie des Schädlings

 

Der Entwicklungszyklus der Tigermücke gleicht dem der gemeinen Stechmücke. Die Tigermücke erreicht in ausgewachsener Form Größen zwischen 2 mm und 10 mm. Dies hängt von der Larvendichte und dem Nahrungsangebot in den Larvalgewässern ab. Die Weibchen legen zwischen 40 und 90 Eiern einzeln ab, während des gesamten Lebens im Schnitt etwa 300 Eier insgesamt. Die Eier können monatelange
Trockenphasen überdauern. Steigt der Wasserstand des Larvalgewässers, erfolgt der Larvenschlupf. Das Larvenstadium dauert bei 25 °C ca. 5 bis 10 Tage. Nach der Verpuppung folgt eine je nach Temperatur 2 bis 5-tägige Puppenruhe, bevor dann die ausgewachsene Tigermücke schlüpft.