Raus die Maus! So hält man sein Haus frei von Nagetieren

Raus die Maus! So hält man sein Haus frei von Nagetieren

Maus im HausSie haben dunkle Knopfaugen und süße Nasenspitzen, winzige Öhrchen und glänzendes Fell. Ja, viele Menschen finden Mäuse niedlich. Diese Zuneigung hat allerdings ein jähes Ende, wenn sich die Nager im eigenen Zuhause einnisten. Besonders die Hausmaus (Mus musculus) fühlt sich hier wohl, schließlich ist es warm und trocken und die Nahrungsvorräte sind schier unerschöpflich.

Eine richtige Mäuseplage

Das eine Nagetier, das sich mal kurz einen Käserest aus dem Mülleimer stibitzt und dann nie wieder gesehen wird, wäre nicht das Problem. Doch Mäuse leben in Clans zusammen und treten nie als Einzelgänger auf, schließlich haben sie ein ausgeprägtes Sozialverhalten – und sind äußerst  fortpflanzungsfreudig. Im Alter von nur etwa zehn Wochen sind die jungen Mäuse geschlechtsreif, ein Weibchen trägt nur drei Wochen lang. Ein Mäusepaar vermehrt sich also unter günstigen Bedingungen geradezu explosionsartig und kann in einem Jahr gemeinsam mit seinen Nachkommen bis zu 2000 Familienmitglieder produzieren.

Jäger auf Samtpfoten

Mäuse suchen die Nähe zu uns Menschen, seit wir begonnen haben, Vorräte anzulegen. In Speisekammern bewahren wir Köstlichkeiten auf, in Ställen lockt das Viehfutter, in Speichern lagert nahrhaftes Getreide. Schon die alten Ägypter mussten den Kampf gegen die gefräßigen Nagetiere aufnehmen. Sie freuten sich über die Falbkatzen, die um die gefüllten Kornspeicher schlichen und Mäuse fingen. Die Jäger auf vier Pfoten wurden sogar als Heilige verehrt. Auch in Griechenland und dem Römischen Reich wurden Katzen zur Bekämpfung von Mäusen eingesetzt. Mehr als 2000 Jahre haben sie Haus und Hof frei von den Nagern gehalten. Mittlerweile ist auf die gut gefütterten Stubentiger allerdings kein Verlass mehr. Aber was hilft heutzutage gegen Mäuse?

Katze fängt Maus

Ein Fall für die Mausefalle

Entdeckt man Fraßspuren in Küche, Vorratskammer oder Keller, bemerkt man angeknabberte Leitungen oder Fußleisten, hört man nachts das Getrappel der Untermieter oder findet man Mäusekot im Haus, ist Handeln angesagt. Denn die Nager vermehren sich schnell und können flugs zur Plage werden. Sie verunreinigen Lebensmittel, verursachen Schäden und können Krankheitserreger und Parasiten übertragen – ganz abgesehen von dem unguten Gefühl, Mäuse im Haus zu haben. Jetzt ist der Griff zur Mausefalle angeraten. Aber auch Mäuseköder erledigen das Problem mit den Nagern schnell und effektiv. Ob klassische Falle aus Holz, elektronische Mausefalle oder auch Mäuseköder: Die Serie Rodicum von Protect Home® hat für jede Situation das passende Produkt parat. Für einen unkomplizierten Einsatz und eine sichere und saubere Bekämpfung der lästigen Nager.

Mäuse im Haus – was tun? 

  • Potenzielle Nahrungsquellen im Haus beseitigen. Das Vogelfutter, das im Winter für die Piepmätze gedacht ist, ist übrigens auch für Mäuse eine Delikatesse
  • Mögliche Wege ins Haus lokalisieren und verschließen. Dies ist bei Mäusen nicht einfach, da sie sich durch extrem schmale Öffnungen zwängen können
  • Durch Mäuse verunreinigte Ecken gut reinigen und betroffene Lebensmittel entsorgen
  • Effektive Mittel gegen Mäuse gibt es in der Rodicum-Reihe von Protect Home®, von Mausefallen bis zu Getreideködern
  • Wichtig bei der Benutzung von Köderfallen: Damit Mäuse in die Falle gehen, dürfen an dieser kaum menschliche Gerüche haften. Es ist ratsam, hier mit Einweghandschuhen zu arbeiten