Oleander

Der Oleander ist eine der blühfreudigsten Pflanzen in Mitteleuropa. Erfahren Sie mehr über Oleander

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Mehr über Oleander

Allgemein

Der Oleander ist ein Mitglied der Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae). Er ist eine immergrüne verholzende giftige Pflanze. Von Mitte Juni bis September ist die Blütezeit. Oleander kann verschiedenfarbige Blüten haben, die weiß, gelblich oder in verschiedenen Rosa- bis Violetttönen auftreten. Rosarot ist meist der wilde Oleander. Die Wuchshöhe bei der immergrünen Pflanze kann zwei bis vier Metern hoch sein und eine Breite von bis zu 3 Metern erreichen.

Standort/Pflege


Damit der Oleander eine volle Blüte bekommt, braucht er einen sonnigen und windgeschützen Standort, umso mehr Sonne desto mehr Blüten bekommt er. Bei einem kühlen und regnerischen Sommer blüht der Oleander deutlich weniger. Manche Sorten sollten sogar gar keinen Regen abbekommen, da die gefüllten Blüten das Wasser aufsaugen, verkleben und faulen können. Der Boden sollte mineralisch, kalkhaltig und einen hohen Ton- oder Lehmanteil haben. So wächst und gedeit der Oleander am besten. Der Oleander braucht viel Wasser und muss bei hohen Temperaturen bis zu 3mal täglich gegossen werden. Am einfachsten ist es einen hohen Ton-Untersetzter zu verwenden, so dass die Oleander-Pflanze das Wasser über den Tag verteilt aufnehemen kann. Die Pflanze sollte am besten immer von unten gegossen werden, damit die Blüten nicht beschädigt werden. 

Schädlinge/Krankheiten


Der Oleander ist leider anfällig für verschieden Schädlinge wie Blattläuse, Spinnmilben oder Woll-und Schmierläuse. Auch der Oleanderkrebs ist keinen Seltenheit, ist die Pflanze daran erkrankt, sollte man bis ins gesunde Holz zurückschneiden.