Gemeine Stechmücke

Stechmückenweibchen saugen an Warmblütern Blut für die Entwicklung ihrer Eier. Die Einstiche sind mit starkem Juckreiz und eventuellen allergischen Reaktionen verbunden. Erfahren Sie mehr über Gemeine Stechmücke

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Schaden


Stechmückenweibchen saugen an Warmblütern Blut für die Entwicklung ihrer Eier. Die Einstiche sind mit starkem Juckreiz und eventuellen allergischen Reaktionen verbunden. Insbesondere bei optimalen Lebensbedingungen kann es zu Massenvermehrungen mit entsprechenden Beeinträchtigungen für Menschen und Tiere kommen. Durch den Stich können zudem Krankheiten wie Hirnhautentzündung oder Fadenwürmer übertragen werden.


Biologie des Schädlings


Die Gemeine Stechmücke erreicht eine Größe von etwa 5 – 6 mm und hat eine braungraue Grundfärbung. Kennzeichnend sind die hellen Querbänder auf dem Hinterleib. Die Weibchen legen ihre Eier zu Gruppen zusammengeklebt auf die Wasseroberfläche ab. Brutstätten können alle Arten von Wasseransammlungen sein, u.a. Dosen, Autoreifen, Regentonnen und Pfützen. Die Larven entwickeln sich im Wasser. Die Weibchen überwintern bereits befruchtet in Kellern und in ähnlichen feuchten Orten.